Tsunami-Hilfe - Bei Naturkatastrophen sind Sofothilfe und anschließende Wiederaufbaumaßnahmen das Wichtigste für die Betroffenen

Nach der verheerenden Flutwelle (Tsunami) im Dezember 2004 hatten Tausende Familien Opfer von Familienangehörigen zu beklagen und unzählige verloren Ihr Heim sowie Hab- und Gut. Gemäß ihrer Förderpolitik können sich die Schmitz-Stiftungen nicht an Projekte der Katastrophenhilfe beteiligen. Aufgrund der Vielzahl von Anfragen zur Unterstützung zur Linderung der größten Not und zur Unterstützung der betroffenen Menschen in den Überflutungsgebieten, entschloss sich die W.P. Schmitz-Stiftung im Rahmen des Wiederaufbaus mit einem Häuserbauprogramm zu beteiligen. Durch die langjährige Zusammenarbeit mit verschiedenen lokalen NROs konnte ein zuverlässiger Partner für die Durchführung des Wiederaufbauprogramms gewonnen werden. Im Rahmen des vom BMZ unterstützten Projektes wurden 70 Wohnhäuser wiederhergestellt.  >> mehr



Landwirtschaftliche Bewässerungssysteme - Wasser, das wichtigste Lebenselement für Mensch und Natur

Übergreifendes Ziel des Projektes ist die nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation von ca. 450 armen und benachteiligten kleinbäuerlichen Familien. Mehr als 80% der Bewohner dieser Region beziehen ihr Einkommen aus landwirtschaftlicher Produktion. Die Einkommensmöglichkeiten aus der landwirtschaftlichen Produktion sollen im Rahmen des Projektes deutlich verbessert werden. Zu den wichtgsten Maßnahmen gehören die Instandsetzung und Rehabilitation von 10 traditionellen Wasserspeichern, sogenannte Tanks, und der dazugehörigen Bewässerungssysteme sowie der Errichtung von 6 sogenannten Agro-Wells. Als flankierende Einkommensmaßnahme soll in der Projektregion die Rinderhaltung ausgeweitet und Kuhmilchproduktion gesteigert werden. >> mehr


Last Update: 03.04.2009